Ausbildung Informatikkaufmann (m/w/d)

Bald hat man den Schulabschluss in der Tasche und was dann? Wie sieht dein nächster Lebensabschnitt aus? Vor dieser Frage standen schon viele Berufsanfänger, wie auch ich vor Beginn meiner Ausbildung. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur sagen, es war die richtige Entscheidung meine Ausbildung bei der Volksbank Neckartal eG zu starten. Triff auch du die richtige Entscheidung für deine Zukunft und bewirb dich jetzt bei der Volksbank Neckartal eG.

Dein Arbeitstag? – Vergeht wie im Flug!

Zum Beginn der Ausbildung wirst du langsam an alles herangeführt. Man merkt schnell, dass es eine spezielle Abteilung ist, in der alle sehr kollegial miteinander umgehen. In den ersten Wochen wird dir erst mal gezeigt, wie der Ablauf in der IT-Abteilung ist. Danach wirst du nach und nach an Aufgaben herangeführt und lernst die ersten Programme und deren Bedeutung kennen. Nach einiger Zeit wirst du vor erste komplett selbstständig auszuführende Aufgaben gestellt. Nach und nach werden dir immer mehr Aufgaben zugeteilt und ehe du dich versiehst, ist auch schon das erste Jahr vorbei. Man merkt, wie zu Beginn schwer erscheinende Aufgaben immer mehr zur Routine werden.

Am Anfang des zweiten Ausbildungsjahres durchläuft man einige andere Abteilungen, um deren Arbeitsweise und Vorgänge kennen und verstehen zu lernen. Dies wird dir sehr weiterhelfen, wenn du einen Anruf aus diesen Abteilungen bekommst. Sobald du zurück in der IT-Abteilung bist, wirst du in weitere Vorgänge eingebracht eingearbeitet und beginnst immer mehr, auch kompliziertere Probleme selbstständig lösen zu können. Hierbei merkst du, wie die Kollegen wirklich dankbar für die Hilfe sind.

Im dritten und letzten Jahr deiner Ausbildung wirst du von deinen Kollegen als vollwertiger Administrator gesehen. Du hast zwar noch nicht alle Kompetenzen, aber du arbeitest inzwischen komplett selbstständig, kümmerst dich, soweit du kannst, um Anliegen und Probleme der Mitarbeiter. Falls du mal nicht weiter wissen solltest werden dir deine IT-Kollegen auf jeden Fall weiterhelfen. Interessant wird es wenn mal Probleme auftauchen bei denen niemand auf Anhieb die Lösung kennt. Hier arbeitet die ganze Abteilung zusammen und sucht nach der Lösung. Wenn man dann als Azubi auf diese kommt, merkt man, wie viel man schon gelernt hat.

Und so lernt man immer mehr und hat Spaß dabei, den Leuten zu helfen und z.B. Drucker zu konfigurieren oder Geldautomaten zu reparieren. Die Zeit der Ausbildung vergeht wie im Flug.

Du möchtest finanziell unabhängig sein?

Sind wir doch mal ehrlich, das interessiert uns doch am meisten, was bekomme ich am Ende des Monats auf mein Konto.

Die drei Jahre deiner Ausbildung werden echt gut vergütet, hier darf sich keiner beschweren. Im ersten Lehrjahr erhält der angehende Informatikkaufmann ca 1.010 Euro brutto. Dies steigert sich im zweiten Jahr auf ca 1.060 Euro brutto. Im dritten Jahr wird das Bruttogehalt noch einmal auf ca. 1.120 Euro erhöht.

Für Dich die richtige Ausbildung?

Im Vergleich zu anderen Firmen ist die Bank in Sachen IT etwas Besonderes. Da es eine spezielle Umgebung mit sehr vielen Sicherheitsmaßnahmen ist, in der ein Rechenzentrum im Hintergrund einige Sachen vorgibt. Diese Umgebung kennen zu lernen, ist extrem interessant und man merkt, dass es teilweise eine richtige Herausforderung für die komplette Abteilung ist, diese Anforderungen zu erfüllen und trotzdem den Mitarbeitern den größtmöglichen Arbeitskomfort zu bieten. Dabei sollen die Ausfälle so gering wie möglich gehalten werden. Hierfür muss man sehr gut im Team zusammen-arbeiten, sich gegenseitig Aufgaben abnehmen und sich den Rücken freihalten, wenn es erforderlich ist.

Dein Interesse ist geweckt?

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Zusammengefasst

  • Voraussetzungen: Abitur, Fachabitur oder Realschulabschluss
  • Anforderungen: Spaß am Kontakt mit Menschen, Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit, Freude an Teamgeist, ausgeprägtes logisches und analytisches Denkvermögen, Lernbereitschaft, Flexibilität
  • Dauer: drei Jahre
  • Ablauf: Praktische Ausbildung in der Bank im Wechsel mit Unterricht in der Berufsschule
  • Verdienst: Im ersten Jahr ca. 1.010 Euro brutto im Monat, im zweiten ca. 1.060 Euro und im dritten 1.120 Euro
  • Bewerbungsfrist: in der Regel 1,5 Jahre vor Beginn der Ausbildung

Volksbanken Raiffeisenbanken als Arbeitgeber bei Schülerinnen und Schülern beliebt

Siegel Top-Arbeitgeber trendence Schülerbarometer

Die Beliebtheit der Volksbanken und Raiffeisenbanken als Arbeitgeber bei den Schülerinnen und Schülern bleibt nach wie vor groß. Das bestätigt die deutschlandweit durchgeführte und repräsentative Umfrage des Berliner trendence Instituts "Schülerbarometer 2017", an der sich über 20.000 Schüler beteiligten (Studie "trendence
Schülerbarometer 2017"). Die Volksbanken und
Raiffeisenbanken gehören damit zu den Trägern des
Qualitätssiegels "Top 100 Arbeitgeber Deutschland 2017/18".

Deine Bewerbung

Wichtig ist, dass du trotz des teilweise standardisierten Bewerbungsprozesses deine individuelle Note bewahrst, um dich von der Masse der Bewerber abzuheben. Präsentiere dich so, wie du bist. Zeige, was dich besonders macht und warum du der oder die Richtige für die Ausbildungsstelle bist. Deine Bewerbung ist in der Regel das erste, was wir von dir sehen. Dieser Moment kann bereits über den Erfolg entscheiden. Hier deshalb ein paar Tipps:

  • Verwende keine "Mustertexte", sondern schreib so, wie es zu dir passt.
  • Erstelle ein individuelles Bewerbungsanschreiben, das Aufschluss über deine Person und deinen Antrieb zur Bewerbung gibt. Zeige, warum du für diese Ausbildung geeignet bist.
  • Dein Lebenslauf sollte möglichst lückenlos sein.
  • Vermeide Rechtschreibfehler und gib deine Texte zum Korrekturlesen an Eltern, Freunde oder Bekannte weiter.
  • Füge Scans oder Kopien deiner Zeugnisse bei. Diese müssen nicht beglaubigt werden.
  • Achte darauf, dass deine Bewerbung vollständig ist. Neben dem Bewerbungsanschreiben solltest du immer deinen Lebenslauf sowie relevante Zeugnisse, Zertifikate und Nachweise einreichen. Darüber hinaus kannst du auch ein Deckblatt und ein Motivationsschreiben ergänzen.