Praktikumsbericht von Laurin Wennesz

Einwöchiges Schulpraktikum

Montag, 29.5.17
Zu Beginn des Praktikums fand zunächst in der Hauptgeschäftsstelle Helmstadt eine Begrüßung bzw. Einführung statt. Danach wurden Formalitäten besprochen und der Praktikant verpflichtet sich das Bankgeheimnis zu wahren.  Anschließend wurde man mit Filmen in das Leitbild der Volksbank Neckartal eG, das 3-Gewinner-Prinzip, eingeführt und man bekam einen verständlichen Einblick was eine Genossenschaftsbank ausmacht, welche Vorteile sie bietet und wie sie aufgebaut ist. Darüber hinaus wurden meine Erwartungen an die Berufserkundung besprochen. Nach der Begrüßung wurde eigens für mich ein Rundgang durch das Bankgebäude und seine unterschiedlichen Abteilungen durchgeführt. Unter anderem waren Seminarräume, Postverteilungsräume und Bürozimmer zu besichtigen.
Schließlich fand die Einführung in meinen Arbeitsbereich, den Service und die Bekanntmachung mit den Kollegen statt. Zuerst wurde ich mit den gängigen Programmen an den Rechnern vertraut gemacht, bis ich dann selbst in den direkten Kundenkontakt kam und versuchte, auch mit Unterstützung der hilfsbereiten Mitarbeiter, die Wünsche des Kunden zu erfüllen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich Vorgänge wie Geldwechsel, Überweisungen, Umbuchungen und Ein- und Auszahlungen selbstständig bearbeiten. Als „Bonus" durfte ich bei den Nachttresoreinzahlungen helfen. Während der Mittagspause kam man ins Gespräch mit den Mitarbeitern. Mit der Schließung des Servicebereichs endete auch mein Arbeitstag.

Dienstag bis Freitag, 30.5.17-2.6.17
Dieser Teil soll kurz gehalten und nicht unnötig in die Länge gezogen werden, da sowohl am zweiten, dritten als auch am fünften Tag dieselben Abläufe wie montags stattfanden, abgesehen von Begrüßung und Einführung in das Bankgeschäft. Im weiteren Tagesverlauf wurde wie tags zuvor das übliche Tagesgeschäft bearbeitet wie z.B. Überweisungen, Scheckeinreichungen, Kontoauflösungen und dergleichen. Da mit der Zeit auch Erfahrung kommt, war ich bereits am zweiten Praktikumstag in der Lage, Kunden im Regelfall selbstständig zu bedienen, bekam in Spezialfällen dennoch Hilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Highlight des Mittwochs war die Überprüfung der Fremdwährungsbestände. Am Ende der Woche fand in Helmstadt dann noch ein Abschlussgespräch mit dem Hauptgeschäftsstellenleiter statt und wir verabschiedeten uns.

Donnerstag, 1.6.17
Den vierten Tag des Praktikums verbrachte ich in der Volksbank Neckartal eG in der Hauptgeschäftsstelle Meckesheim. Mein Tagesablaufplan sah vor, dass ich meinen Arbeitstag in der Abteilung Marktfolge Passiv im Bereich Zahlungsverkehr / Archivierung begann. Dort wurde mir gezeigt wie alle Formulare zur Weiterverarbeitung gescannt und rechnertauglich gemacht werden. Anschließend war ich im Bereich Außenhandel / Karten / Disposition / MSC, um auch dort einen Einblick gewinnen zu können. Besonders interessant war am Nachmittag die EDV/EBL-Abteilung, in der mir das Online-Banking gezeigt wurde und auch, welche Vorteile das Online-Banking für Privat- und Firmenkunden hat. Der letzte Punkt im Tagesablauf war ebenfalls sehr interessant für mich. In der EDV wurde mir mitgeteilt, wie wichtig Datenschutz gerade in einer Bank ist und gezeigt wie SB-Anlagen kontrolliert werden. Des Weiteren wurde mir erklärt, welche Aufgaben die EDV filialintern zu bewältigen hat, wie z.B. die Wartung und Inbetriebnahme von elektronischen Geräten wie PCs, Kopierern und Druckern.

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