Praktikumsbericht von Samuel Gabler

Einwöchiges Schulpraktikum BORS

Banken und alles rund um Geld hat mich schon immer interessiert. Deshalb beschloss ich mein BORS-Praktikum bei der Volksbank Neckartal eG zu absolvieren. Das Praktikum dauerte eine Woche. Im Vorfeld bekam ich von der Personalabteilung einen Plan zugeschickt, sodass ich mich vorbereiten konnte und wusste, an welchen Tagen ich in welchen Abteilungen bin.

Montag
Am 1. Tag wurde ich um 8:20 Uhr in Eberbach herzlich empfangen. Gemeinsam wurde ich mit einem zweiten Praktikanten in einen Besprechungsraum geführt. Wir mussten diverse Formalitäten, wie z.B. die Schweigepflicht unterschreiben. Danach bekamen wir einen Vortrag über die Volksbank Neckartal eG. Nach diesem Vortrag besichtigten wir die Hauptgeschäftsstelle in Eberbach. Hierbei konnte man einen Einblick gewinnen, wie viele verschiedene Personen in verschiedenen Abteilungen in so einer Bank arbeiten, dass alles nach Plan läuft. So ging mein erster Tag zu Ende.

Dienstag
Am 2. Tag meines Praktikums wurde ich in die Hauptgeschäftsstelle nach Meckesheim eingeteilt. Ich wurde um 8:20 Uhr von Kollegen empfangen. Den heutigen Tag verbrachte ich mit ihnen zusammen an der Kasse. Dort bekam ich sehr viele Einblicke was mit dem Geld geschieht, das z. B. eingezahlt wird. Als Highlight des Tages durfte ich einen Blick in den Tresor werfen. Einen so tiefen Einblick in die Bank bekam ich noch nie und ich war sehr begeistert. Um 16:45 Uhr war der Tag dann auch schon vorbei und ich ging begeistert nach Hause.

Mittwoch
Am 3. Tag meines Praktikums war ich im Service in Meckesheim eingeteilt. Im Service hatte man sehr viel mit Überweisungen und offenen Fragen der Kunden zu tun. Am Nachmittag war ich wieder an der Kasse, dort durfte ich meine ersten Ein- und Auszahlungen selbst tätigen - natürlich unter Begleitung der Kollegen.

Donnerstag

Heute war ich erneut in Meckesheim. An diesem Tag hatte ich 5 Stationen, die ich durchlaufen sollte. Als erstes war ich bei der EDV. Die EDV kümmert sich um alle elektrischen Sachen der Bank, wie z. B. Computerinstallationen. Ebenso haben sie Zugriff auf alle Netzwerke der Bankfilialen. Nachdem wir ein paar Anliegen bearbeitet haben, kam ich zu meiner 2. Station. Diese war im Zahlungsverkehr, wo die  Überweisungen der Filialen weiterbearbeitet wurden. Anschließend ging ich in den Außenhandel, wo mir alles über Karten erklärt wurde. Ebenso wird dort Geld aus anderen Ländern verschickt und empfangen. Nach der Mittagspause war ich im MSC, hier wurden Konten eröffnet bzw. gesperrt. Als letzte Station war ich bei der DAKO, hier wurden Daten überprüft, angelegt, erneuert oder gelöscht.

Freitag
Am letzten Tag meines Praktikums war ich erneut in Meckesheim. Als erstes war ich im Service. Anschließend ging ich an die Kasse bis ca. 15:45 Uhr. Dann folgte mein Abschlussgespräch in Meckesheim. Nach dem Gespräch bedankte ich mich noch recht herzlich bei den Mitarbeitern und ging mit sehr vielen positiven Eindrücken nach Hause.

Fazit:
Ich habe in dieser Woche sehr viele positive Eindrücke aus den verschiedensten Bereichen der Bank erhalten. Besonders gut gefällt mir der direkte Kundenkontakt. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich, hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr. Deshalb habe ich mich anschließend für eine Ausbildung bei der Volksbank Neckartal eG entschieden.

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