BOGY-Bericht von Bastian Böhm

im Rahmen seiner Berufserkundung

1. Begründung des Interesses am gewählten Berufsfeld

Mein Bogy-Praktikum bei der Volksbank Neckartal eG in der EDV-Abteilung habe ich mir aus folgenden Gründen ausgesucht: Ich interessiere mich in meiner Freizeit sehr für die Computertechnik und bastle zu Hause schon viel an meinem Computer herum und behebe Probleme. Ich möchte mehr erfahren über die Sicherheitssysteme in einer Bank und was noch alles zu den Aufgaben eines IT-Kaufmannes gehört. Im Bekanntenkreis habe ich mich schon viel mit ausgebildeten IT-Kaufmännern unterhalten und das hat mich sehr neugierig gemacht.

2. Vorstellung der Erkundungsstelle

Die Volksbank Neckartal eG ist eine eingetragene Genossenschaftsbank und besitzt 5 Hauptgeschäftsstellen (Eberbach, Helmstadt, Waibstadt, Meckesheim und Neckargemünd) und 25 Geschäftsstellen mit Personal und noch zusätzlich 4 SB-Geschäftsstellen, die nicht personell besetzt sind (SB = Selbstbedienungsautomaten, z.B. Geldautomat oder Kontoauszugsdrucker).
Eine Genossenschaftsbank ist ein Unternehmen mit unbegrenzter Mitgliederzahl, die die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder mittels eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes bezweckt.  Zur besseren Verwirklichung von Aufgaben schlossen sich einzelne Genossenschaften zu Verbänden zusammen. Ursprünglich gab es viele kleine Unternehmen, die sich mit der Zeit zusammengeschlossen haben. Es entstanden Raiffeisenbanken und Spar- und Kreditbanken. Später fusionierte die Volksbank Neckartal eG mit der Volksbank Schwarzbachtal zur Volksbank Neckartal eG. Seit 2009 ist die Volksbank Neckartal eG so wie man sie heute kennt.
Die mittelständische Bank hat 370 Mitarbeiter und bildet in vier Berufen aus, nämlich als Bankkaufmann/frau ,  Informatik-Kaufmann/Frau und DHBW-Student/-in. Eine spezielle Ausbildung für Abiturienten ist der Finanzassistent, der nur eine 2-jährige Ausbildung absolvieren muss. Die Volksbank Neckartal eG wurde mit der Auszeichnung „ Top Job“ honoriert und ist somit zum vierten Mal zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand ausgezeichnet worden.
Das Finanzinstitut berät seine Kunden bei allen Geldangelegenheiten, legt das Geld gewinnbringend an, oder vergibt Darlehen an seine Kunden. Die Kunden der Volksbank Neckartal eG sind sowohl Privatpersonen, als auch Firmenkunden und Unternehmen.
Durch eine Kooperation mit einer Versicherung (R+ V), einer Bausparkasse (Schwäbisch Hall) und mit Union Investment garantiert die Bank eine einheitliche und vollständige Betreuung seiner Kunden (Mitglieder).

Der Volksbank Neckartal ist es 2016 gelungen, die Bilanzsumme mit 1,91 Milliarden Euro um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Die Kundeneinlagen nahmen um 4,2 Prozent auf 1,51 Milliarden Euro zu, das Eigenkapital beträgt 106 Millionen Euro. Kundenkredite in Höhe von  1,05 Mrd. € sind verbucht.

3. Betreuung

Erste Anlaufstelle in der Hauptgeschäftsstelle Meckesheim war für mich ein Mitarbeiter aus der Personalabteilung, der mit mir das Einführungsgespräch geführt hat. Er hat mir einen kurzen Videofilm über die Genossenschaftsbanken gezeigt, klärte mich über das Bankgeheimnis auf und begleitete mich schließlich zum Abteilungsleiter der EDV, der für mich in dieser Woche der Ansprechpartner war. Er brachte mich an meinen Arbeitsplatz im Büro der EDV-Abteilung. Dort arbeiten 5 Mitarbeiter, überwiegend war ich bei einem Mitarbeiter, der mich einarbeitete und mir die Aufgaben gab und viel erklärte.

4. Meine Tätigkeiten während der Bogy-Woche

Bereits 2 Wochen vor der Betriebserkundung erhielt ich einen Plan  von der zuständigen Stelle der Volksbank Neckartal eG für die Bogy-Woche. Morgens musste ich pünktlich um 8.30 Uhr erscheinen. Angemessene Bankkleidung war angesagt, also keine Jeans und keine Turnschuhe. Das war für mich aber kein Problem. Am ersten Tag erklärte mir Herr Zipse von der Personalabteilung die Abläufe in der Bank, an die ich mich halten musste.  Er erklärte mir das Bankgeheimnis und ich musste eine entsprechende Vereinbarung unterschreiben. Der größte Standort der EDV-Abteilung ist Meckesheim. Von dort aus werden die Geschäftsstellen im Umkreis betreut.
Da es in der EDV-Abteilung verschiedene Bereiche gibt, wurde ich zunächst überall herumgeführt. Anfangs wurde mir der Serverraum gezeigt und erklärt, wie die Technik funktioniert und wie die einzelnen Systeme abgesichert sind. Zum Beispiel gibt es eine große Batterie, falls der Strom ausfällt. Auch sämtliche Daten werden in einem RAID-Festplattenverbund (RAID= Redundant Array of Independent Disks“, also „Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten) gespeichert, das bedeutet, dass noch alle Daten, auch bei einem Defekt einer Festplatte, vorhanden sind.  Es wird eine extra Klimaanlage im Serverraum benötigt, da die Datenserver jede Menge Wärme ausstoßen. Im Keller wurden mir weitere Räumlichkeiten, wie Lager, in dem die EDV die ganze auf Reserve liegende Hardware lagert, gezeigt. Zudem werden dort alte Computer zurückgesetzt bevor sie verschrottet bzw. verkauft werden und neue Computer werden bankgerecht eingerichtet. Dazu werden auch im Keller Computer benötigt, um diese Arbeiten zu verrichten.
Im Datensicherungsraum stand ein Magnetbandsicherungsgerät, das in der Nacht die ganzen aktuellen Daten sichert. Die Kontodaten der Kunden werden allerdings unter noch höheren Sicherheitsmaßnahmen bei der FIDUCIA (Rechenzentrum aller Volksbanken) in Karlsruhe gespeichert. Als ich dann zu meinem Arbeitsplatz kann, wurde ich gleich in einen Problemfall eingeweiht. Mit dem Auszubildenden im 1. Ausbildungsjahr untersuchte ich einen Computer, der an häufigen Abstürzen und blue-screens (Computer bleibt mit blauem Bildschirm hängen) litt. Die Festplatte, das Netzteil und das Mainboard mit Prozessor wurden zuvor schon getauscht. Also blieb uns als letztes fehlerhaftes auszutauschendes Teil nur noch der Arbeitsspeicher (RAM) übrig. Mit einem baugleichen PC testeten wir den RAM, in dem wir diesen tauschten. Dank meiner Erfahrung von meinem eigenen Computer, durfte ich diesen RAM selbständig tauschen. Die Computer mussten für die Testphase erst mal 2 Tage am Stück laufen.
Eine weitere wichtige Aufgabe im Bereich der EDV ist die Betreuung der Mitarbeiter. Es muss sichergestellt sein, dass jeder Mitarbeiter während der Arbeitszeit einen Computer nutzen kann. Im Falle eines auftretenden Fehlers am Computer müssen die EDV-Kollegen jederzeit für alle Mitarbeiter erreichbar sein. Oft kam es während meiner Praktikumswoche vor, dass Mitarbeiter Probleme bei der Anmeldung hatten. Per Fernwartung kann sich die EDV-Abteilung auf den entsprechenden Computer einloggen und den Fehler beheben. Dazu muss jeder Computer mit einer Nummer beschriftet sein, damit der richtige Computer angesprochen werden kann. In den meisten Fällen konnte das Problem innerhalb 5 Minuten behoben werden.
Alle Programme, die in der EDV-Abteilung benutzt werden, wurden mir ausführlich erklärt.
Unter anderem eine Verwaltungssoftware, in der wie in einer Datenbank alle Hardwaregeräte mit ihrem Standort und der dazugehörigen Person verwaltet werden. Ein spezielles Programm regelt von jedem einzelnen Mitarbeiter die Zugriffsrechte, die individuell bearbeitet werden müssen. Für einen neuen Mitarbeiter haben wir ein Profil angelegt und mussten die Zugangsdaten auf einen USB-Stick speichern, der sogar versiegelt werden musste und von zwei Mitarbeitern unterschrieben wird (4-Augenprinzip).
An einem Vormittag waren wir damit beschäftigt, eine Liste aller Stand-Alone-Geräte            (sämtliche Computer, die die Mitarbeiter mit nach Hause nehmen dürfen und nicht ständig mit dem  Volksbanknetzwerk verbunden sind) herauszusuchen. Dies gestaltete sich relativ schwierig, da die Software für die Verwaltung der Hardware erst vor kurzem umgestellt wurde. Deshalb gab es in der neuen Software noch keine Gruppe, in der die ganzen Geräte eingetragen waren und ich half mit, jedes einzelne Gerät mit der Seriennummer herauszusuchen. Aus diesen Daten haben wir eine neue Liste erstellt.
An einem Tag gab es eine Störmeldung aus einer kleinen Geschäftsstelle, woraufhin ich mit einem Kollegen dorthin fuhr; wir machten eine Fehleranalyse und stellten fest, dass das LAN-Kabel zum Telefon defekt war. Dieses tauschten wir aus. Außerdem gab es eine kleine Störung am Kontoauszugsdrucker. Durch Neustart konnten wir diesen wieder zum Laufen bringen. So konnte ich mir den Kontoauszugsdrucker auch von innen anschauen und mir wurde gezeigt, wie dieser funktioniert.
Bei einem Umzug mehrerer Mitarbeiter in andere Geschäftsstellen mussten wir alles organisieren, dass das Telefon entsprechend umprogrammiert wird. Die Nutzung der Computer musste neu festgelegt und neu in die Hardware-Liste eingetragen werden.
Einen halben Tag verbrachte ich in der Abteilung EBL (elektronische Bankdienstleistungen). Diese Abteilung betreut die Kunden der Volksbank, die das Onlinebanking nutzen. Die Kunden können von zu Hause aus ihre Umsätze abfragen, Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten, ändern und löschen. Auch die Kontoauszüge können online abgerufen werden. Dazu müssen entsprechende Verträge der Bank vorliegen, dies wird von der EBL-Abteilung bearbeitet. Die Kollegen helfen außerdem den Kunden  bei Problemen  und ändern bei Bedarf das Online-Limit (dieses ist standardmäßig auf 5.000,--€ täglich begrenzt). Beim Homebanking gibt es verschiedene Arten von Sicherheitssystemen. Zum einen das VR-NetKey-Verfahren mit mobiler TAN (der Kunde erhält seine TAN per SMS auf sein Handy; es fallen 10 ct. SMS-Gebühren an), dann gibt es noch das VR-NetKey-Verfahren mit secureGo (die TAN bekommt der Kunde auf eine spezielle App, die gesichert ist) und als drittes gibt es noch das VR-NetKey-Verfahren mit sm@rtTANplus-Verfahren (dazu benötigt man ein bestimmtes Kartenlesegerät, was einmalig 10€ kostet).
Einen ganzen Tag verbrachten wir in der Hauptgeschäftsstelle Eberbach. Dort mussten wir ein W-LAN-Netz für die Mitarbeiter und ein öffentliches Netz für die Kunden installieren. Mit zwei Kollegen der EDV-Abteilung habe ich von der Fritz-box aus sechs Repeater verbunden. Dies gestaltete sich aber eher schwierig, da es nach dem Verteilerraum, in dem die Fritz-box stand, auch noch sehr viele Unterverteiler gab. Wir mussten viele Möglichkeiten ausprobieren, um die passenden Verbindungen zu finden. Die Einrichtung des Kunden-W-LANs ließ sich schnell einrichten. Dieses wird nicht über das Volksbanknetz betrieben. Es gibt eine spezielle Firma, die für die Zugriffe der Kunden haftet.
In Meckesheim neu angelieferte Monitore mussten ins Lager gebracht werden und auch neue Drucker haben wir im System erfasst.
Bei der Installierung eines neuen Druckers mussten wir eine neue IP zuweisen, sodass er von allen Computern der Volksbank angesteuert werden kann.
Über einen kurzen Besuch von Herrn Hessenauer habe ich mich sehr gefreut.

5. Charakterisierung des Berufsbildes „Informatikkaufmann“

Ein Informatikkaufmann erstellt informations- und telekommunikationstechnische Systeme und verwaltet diese. Sie ermitteln Benutzeranforderungen, planen und erstellen Anwendungslösungen und sorgen für die Beratung und Schulung der Anwender. Zudem stellen sie die Wirtschaftlichkeit und kunden- oder nutzerorientierte Organisation von Projekten sicher.  Die meisten größeren Wirtschaftsunternehmen beschäftigen heute Informatikkaufleute, um ihre EDV zu verwalten und einen dauerhaften Zugriff zu gewährleisten. Voraussetzung für den Zugang zu einer dualen Ausbildung ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb. Die Ausbildungsbetriebe suchen sich Auszubildende nach eigenen Kriterien (z.B. schulische Vorbildung) aus. Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Die Betriebe stellen überwiegend Ausbildungsanfänger/innen mit Hochschulreife ein. Mehr als 50% der Ausbildungsstellen werden von Abiturienten mit Hochschulabschluss besetzt.
Eine ärztliche Untersuchung ist bei Jugendlichen unter 18 Jahren zwingend erforderlich.
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:
Mathematik:
Für die Erstellung von Kalkulationen und andere kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Aufgaben benötigen angehende Informatikkaufleute gute Kenntnisse in Mathematik.
Informatik:
Für die Arbeit mit den in der IT-Branche gängigen Systemen sind fundierte Kenntnisse in Informatik nützlich.
Wirtschaft:
In der Ausbildung werden Geschäftsprozesse und Betriebsabläufe simuliert. Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge ist dabei hilfreich.
Deutsch:
Für Kundenkontakt und Vertragsverhandlungen sind gute Deutschkenntnisse und insbesondere gute mündliche Ausdrucksfähigkeit wichtig.
Englisch:
Da Informatikkaufleute häufig auch Kontakt zu Englisch sprechenden Kunden und Geschäftspartnern haben, sind gute Englischkenntnisse hilfreich.

Um den Beruf zu erlernen, sollte man gerne mit dem Computer arbeiten, sich mit der Technik eines modernen Computers auseinandersetzen wollen, sich mit der Verwaltung und der Organisation von Computersystemen beschäftigen.
Teamfähigkeit und der Umgang mit Kunden sollte keine Schwierigkeit darstellen. Wichtig ist auch, dass man sich schnell auf neue Probleme einlassen kann (Flexibilität) und trotzdem eine gewisse Gelassenheit, um Probleme zu lösen. Selbstverständlich sollte man, wie in jedem anderen Beruf freundlich, kundenorientiert, wissbegierig, engagiert und sorgfältig arbeiten.

Der Beruf ist sehr vielseitig, da Informatikkaufleute in vielen verschiedenen Branchen benötigt werden und individuell auf die jeweilige Firma eingearbeitet werden.

6. Arbeitsmarktsituation

Aktuell gibt es laut der Bundesagentur für Arbeit mehr Arbeitsstellen als potentielle Bewerber in Baden-Württemberg. Auf jede Arbeitsstelle fallen in etwa nur 0,8 Bewerber. In anderen Bundesländern, wie z.B. Sachsen oder Sachsen-Anhalt sieht die Situation für Arbeitsuchende deutlich schlechter aus. Dort bewerben sich ca. 4 – 6 Personen für einen Arbeitsplatz. Informatik und Technik braucht jedes Unternehmen und der Beruf ist somit sehr zukunftssicher. Ein Schritt in die Selbständigkeit ist bei diesem Beruf ebenfalls denkbar, z.B. der Vertrieb von Hard- und Software oder als IT-Dienstleister.

7. Resümee

Bevor ich die Praktikumswoche begonnen habe, ging ich davon aus, dass man in diesem Beruf  hauptsächlich Computer und andere bankspezifische Geräte repariert und instandhält. Zudem habe ich gedacht, dass die EDV-Abteilung wichtige Daten der Kunden schützen und sichern muss.
Mir war bewusst, dass die Computer und Geräte im Bankalltag 24 Stunden am Tag funktionieren müssen, und dass dies die Abteilung EDV zu gewährleisten hat.
Ein paar meiner Vorstellungen waren in den Berufsalltag integriert, jedoch gab es noch jede Menge anderer Aufgaben, die ich so nicht erwartet hatte.
Ich war sehr überrascht, dass die EDV-Abteilung viel Zeit in das Verwalten und Organisieren aller Computersysteme und Hardwaregeräte benötigt. Es überraschte mich ebenfalls, wie viel Kontakt man zu den anderen Kollegen hatte, die sich mit ihren computertechnischen Problemen immer direkt an die EDV-Abteilung wenden. Dass es so schwierig ist, ein umfangreiches W-LAN-Netzwerk in einem großen Bürogebäude zu installieren erstaunte mich. Ich fand es gut, da wir an diesem Tag kaum am Computer saßen und sehr viel im Haus herumlaufen mussten, um die passenden Anschlüsse zu finden.
Gerade diese Abwechslung im Arbeitsalltag hat mir sehr gut gefallen und mir auch viel Spaß gemacht.
Der Einblick in die Organisation war sehr spannend und hat mir gezeigt, wie viel Aufwand hinter dieser technischen Organisation einer Bank steckt.

Im Bogy-Praktikum konnte ich viele wertvolle Erfahrungen für meine spätere Berufswahl sammeln. Bis vor dem Praktikum habe ich in Erwägung gezogen, in dem elterlichen Betrieb zu arbeiten. Jedoch bin ich mir da jetzt nicht mehr so sicher, denn der Beruf Informatikkaufmann / -frau ist auf jeden Fall eine Alternative für mich.
Ich finde es gut, dass ich die Möglichkeit hatte, mir für eine Woche die Berufswelt als Informatikkaufmann anzusehen, da ich mir nun über Alternativen Gedanken machen kann.  Das Gymnasium Bammental legt viel Wert auf die Bogy-Woche und wir wurden gut darauf vorbereitet und hatten viel Zeit, uns eine geeignete Stelle zu suchen. Die frühzeitige Bewerbungsvorbereitung im Unterricht fand ich dafür sehr hilfreich.

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