BOGY-Bericht von Rebecca Pfeffer

im Rahmen Ihrer Berufserkundung vom 3.-7.04.2017

Persönliche Gründe für den gewählten Beruf

Ich habe mich für ein Praktikum bei der Volksbank Neckartal eG entschieden.

Von Anfang an war mir schon bewusst, dass ich in einer Bank mein Praktikum absolvieren möchte. Da Mathematik eins meiner Lieblingsfächer ist, war mir es auf jeden Fall wichtig dass der gewählte Beruf etwas damit zu tun hat.

Die Bank hat ein weitgefächertes Gebiet mit verschiedenen Berufen, da ist so gut wie für jeden etwas dabei. Und für mich dementsprechend auch!

Wir hatten auch das Bewerbungsseminar letztes Jahr von der Volksbank Neckartal eG. Dort wurde einiges und sehr gutes über den Beruf bei der Bank erzählt, was mich sehr überzeugt hat. Ich wollte mich auch selbst davon überzeugen, deswegen habe ich mich auch dementsprechend bei der Volksbank Neckartal eG beworben.

Vorstellung des Berufsfeldes bzw. des Berufs

Die Mindestvoraussetzungen für den Beruf der Bankkauffrau sind ein erfolgreicher Realschulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur. Im sensiblen Bereich des Geldgeschäftes ist ein freundliches und zuvorkommendes Auftreten sehr wichtig. Man sollte viel Wert auf sein Äußeres legen, ein gutes Benehmen, Aufgeschlossenheit und ein selbstbewusstes Auftreten besitzen. Außerdem sind rechnerische Sicherheit und Kommunikationsfähigkeit sehr wichtig.

Zum Punkt Aufgeschlossenheit: Man trifft jeden Tag auf neue Menschen. Diese können auch unfreundlich sein oder behandeln einen nicht respektvoll. Man sollte dennoch immer freundlich und souverän mit ihnen umgehen. Wenn man das nicht kann oder die anderen oben genannten Punkte, dann rate ich lieber vom Bankberuf ab.

Konzentrationsfähigkeit und Belastbarkeit werden für diesen Beruf vorausgesetzt.

Für Auslandsgeschäfte, internationale Transaktionen, Korrespondenz mit ausländischen Banken, sowie für Gespräche mit ausländischen Kunden sind Fremdsprachenkenntnisse erforderlich.

Beschreibung typischer Tätigkeitsmerkmale

Bankkaufleute beraten und betreuen ihre Kunden in Fragen der Kontoführung und des Zahlungsverkehrs. Sie bieten Geld- und Vermögensanlagen an und wickeln Wertpapiergeschäfte ab.

Als Bankkauffrau bearbeitet man Privat- und Firmenkredite beziehungsweise Baufinanzierungen.

Außerdem kann der Berufsweg auch in bankinterne Bereiche führen, das heißt Planungs-, Organisations-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben in Bereichen wie Rechnungswesen, Controlling, Datenverarbeitung, Revision und Personalwesen sind Alternativen zum Privat- oder Firmenkundenberater.

Die momentane Situation in dem Berufsfeld und eine Prognose für die Zukunft dieses Berufs

Der Beruf als Bankkauffrau/Bankkaufmann ist immer noch ein sehr gefragter Ausbildungsberuf. Der Bereich ist sehr breit gefächert, sodass es viele Möglichkeiten mit sich bringt und ebenso viele Weiterbildungmöglichkeiten. Die Arbeitszeiten sind human und aus meiner Sicht immer gleich. Man arbeitet nicht in Schichten und hat nach dem Feierabend genügend freie Zeit, bis am nächsten Tag ein neuer Arbeitstag beginnt.

Das Betriebsklima ist sehr stabil, und so wie ich es mitbekommen habe nicht angespannt. Jeder hat seine bestimmten Aufgaben/Termine, welche er im Laufe des Tages erledigen muss. Die Kommunikation und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist immer sehr aufrichtig und hilfsbereit. Es ist einfach ein eingespieltes Team.

Es gibt so gut wie immer Arbeit, es gibt selten ein Moment, an welchem mal nichts erledigt werden muss. Anstrengend kann es schon manchmal sein, aber man gewöhnt sich daran und dann kommt es einem nicht so viel vor. Natürlich gibt es auch in diesem Beruf Risiken. Diese Risiken sind aber nicht nur für den Beruf der Bankkauffrau, sondern für jeden Beruf der mit der Digitalisierung konfrontiert wird! Man kann dementsprechend nicht die Risiken nur auf diesen Beruf beziehen. Nebenwirkungen gibt es keine.

Die Volksbank Neckartal eG

Die Volksbank Neckartal eG ist eine deutsche Genossenschaftsbank mit ihrem Hauptsitz in Eberbach. 1865 gründeten 57 Bürger den Vorschussverein Eberbach, nach dem Vorbild der genossenschaftlichen Gründerväter Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schultze-Delitzsch. Drei Jahre später wurde der Vorschussverein Neckargemünd gegründet. Beide Vorschussvereine sind Vorgängerinstitutionen der heutigen Volksbank Neckartal. 2001 fusionierte die Volksbank Eberbach-Hessisches Neckartal mit der 1998 aus der Fusion von Volksbank Neckargemünd und Volksbank Meckesheim hervorgegangenen Volksbank Neckargemünd-Meckesheim zur Volksbank Neckartal. Im Jahr 2009 erfolgte die Fusion zwischen der Volksbank Neckartal und der Volksbank Schwarzbachtal. In dem Geschäftsgebiet zählt die Volksbank Neckartal eG 30 Geschäftsstellen (darunter fünf Hauptgeschäftsstellen) und 370 Mitarbeiter. Sie nimmt mit einer Bilanzsumme von 1,8 Milliarden Euro den 17. Rang unter den Volksbanken in Baden-Württemberg ein.

Die Volksbank Neckartal eG handelt nach dem Drei-Gewinner-Prinzip:

1.      Wir wollen Mitglieder und Kunden begeistern

2.      Wir Mitarbeiter wollen die Besten sein

3.      Unsere Bank ist erfolgreich und sichert ihre Unabhängigkeit.

Diese drei genannten Punkte führen nach dem Prinzip der Volksbank Neckartal zum Erfolg. Die Volksbank bietet verschiedene Ausbildungen an, die Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau, zum Finanzassistent/-in und mit einem dualen Studium erwirbt man seinen akademischen Hochschulabschluss „Bachelor of Arts“. Nach der Ausbildung gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten mit nahezu allen Themen und Bereichen der Bank.

Ablauf des Praktikums

Montag, der 03.04.2017 (Hauptgeschäftsstelle Eberbach)

Pünktlich um 08:30 am Montagmorgen öffnete der Schalter und ich habe mich bei der Personalabteilung gemeldet. Nachdem ich in ein Büro gebeten wurde, wurden mir erst zwei informative Filme über die Volksbank Neckartal eG gezeigt. Danach wurden noch Formalitäten besprochen und ich musste ein paar Formulare ausfüllen. Dadurch, dass ich die einzige Praktikantin war, ging es ziemlich schnell. Ich bekam eine Mappe als Geschenk, wo alle Formulare die ich unterschrieben habe nochmal als Kopie dort waren. Außerdem bekam ich für die Woche über noch eine Aufgabe. Ich musste mehrere Fragen beantworten, welche auf einem Praktikumsrallyeblatt standen. Anschließend wurde ich kurz durch die Bank geführt und habe ein wenig von allen Abteilungen gesehen. Nach dem kleinen Rundgang wurde ich zum Geschäftsstellenleiter, gebracht und habe mit ihm auch noch ein Gespräch geführt. Ich wurde gefragt warum ich mich hier beworben habe, welche Vorstellungen ich habe und noch einiges mehr.

Danach wurde ich an den Schalter gebracht und ich habe die Mitarbeiter am Service kennengelernt. Ich wurde sofort gut aufgenommen und alle waren sehr freundlich.

Mir wurde sofort alles gezeigt und ich konnte mich schnell einarbeiten.

Um 11:00 Uhr bin ich mit einer Kollegin an die Geschäftsstelle Eberbach SB-Service gelaufen. Dort stehen nur ein Geldausgabeautomat und ein Kontoauszugsdrucker. Wir schauten nach ob Überweisungen eingeworfen worden sind und ob genug Papier im Kontoauszugsdrucker ist. Außerdem hängten wir Plakate auf, von Veranstaltungen welche in unserer Region stattfinden. Nachdem das alles erledigt war liefen wir wieder zurück an die Geschäftsstelle. Dort angekommen überprüften wir die eingegangenen Überweisungen, welche wir dann auch weiter nach Meckesheim schickten. Im Meckesheim werden alle Überweisungen verfilmt, das heißt man findet diese auch noch einige Jahre später.

Später, nachdem die Überweisungen überprüft worden sind, durfte ich anfangen Kunden am Schalter zu bedienen. Ich tätigte Ein- und Auszahlungen, SEPA-Überweisungen oder machte Sparbucheinträge. Anfangs war es ein wenig ungewohnt und ich war eher zurückhaltend, aber mit der Zeit hat sich dies auch verbessert. Dadurch, dass die Menschen, die an den Schalter kamen, sehr freundlich zu mir waren und auch Geduld mit mir hatten, wurde mir meine Unsicherheit genommen.

Kurz bevor wir in die Mittagspause gehen und den Schalter schließen konnten, mussten wir den Kassenstand abfragen, das heißt der Ist- und der Sollbestand müssen übereinstimmen. Verrechnet man sich nämlich nur um ein paar Cent merkt es der Computer und man muss alles noch einmal überprüfen. Wenn aber alles in Ordnung ist können wir beruhigt in die Mittagspause gehen, dann hat man eine Stunde Mittagspause, welche man nutzen konnte wie man will. Ich bin immer dafür nach Hause gegangen.

Nach der Mittagspause wurde wieder der Schalter geöffnet. Dadurch, dass es der Anfang des Monats war, sind sehr viele Menschen gekommen. Meistens ältere Menschen, die ihre Rente ausgezahlt bekommen möchten oder Miete, welche überwiesen werden muss.

Eine Kollegin hat sich Zeit für mich genommen und hat mich dann in das Gebiet „Online-Banking“ eingeführt. Es war sehr interessant zu sehen, dass dieser Bereich so weit gefächert ist und es so viele Möglichkeiten gibt sein Geld zu verwalten.

Nachdem mir alles erklärt wurde, ging ich wieder zurück an den Schalter und bediente Kunden.

Kurz darauf, als wir auch die Kasse gemacht haben, konnten wir den Schalter schließen und nach Hause gehen.

Dienstag, der 04.04.2017 (Hauptgeschäftsstelle Eberbach)

Pünktlich um 08:30 Uhr startete mein Arbeitstag in der Bank. Anfangs war ich für kurze Zeit am Schalter.

Kurze Zeit, nachdem ich Kunden bedient habe, wurde ich zu einem Kollegen geschickt welcher mir zeigte wie die Automaten von hinten aussehen, dort wo sie der normale Kunde nicht sieht. Die Hauptgeschäftsstelle Eberbach zählt zwei Geldautomaten, drei Kontoauszugsdrucker, einen Ein- und Auszahlautomaten, einen Münzeinzahlautomaten und einen Münzenrollengeber.

Meine erste Aufgabe war es, mit einer weiteren Kollegin, das ganze Kleingeld aus dem Münzeinzahlautomaten rauszuholen, was einige Zeit in Anspruch nahm.

Nachdem wir dies geschafft haben nahmen wir die Münzen und gaben sie in die Münzzählmaschine. Dort werden die Münzen nach den verschiedenen Münzarten sortiert (2€, 1€, 0.50€, 0,20€, 0,10€, 0,05€, 0,02€, 0,01€). Dieser Automat erkennt auch Falschmünzen oder beschmutztes Geld, dies wird dann immer aussortiert.

Wenn alles sortiert wurde, wurden die Münzen eingerollt. Es sind pro Münzenart gleichviele Münzen in einer Rolle drinnen. Das heißt bei den 2€ Münzen sind in einer Rolle immer 25 Münzen drinnen. Insgesamt macht es dann 50€ in einer Münzrolle. Bei den 0,50€ Münzen wären in einer Rolle 40 Stück drinnen, insgesamt wären hier dann 20€ in einer Münzrolle.

Nachdem die Maschine alles eingerollt hat, wurden die Münzrollen eingeschweißt.

Hier werden, egal welche Münzenart, immer zehn Stück in eine Folie getan.

Als auch das geschafft wurde, konnten wir in die Mittagspause gehen.

Eine Stunde später arbeiteten wir weiter, aber diesmal machten wir den Vorgang mit Geldscheinen. Die Geldscheine liefen erst durch eine Maschine. Dort wurde, wie bei den Münzen erkannt, ob es sich hierbei um Falschgeld oder beschmutztes Geld handelt. Nachdem auch dies getan war, bündelten wir die Scheine. Hier war es wie bei den Münzen immer ein unterschiedlicher Betrag, er variiert je nach Scheinart.

Als alles gebündelt war, wurden auch die Scheine eingeschweißt.


Dieser ganze Vorgang ist ziemlich anstrengend und nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch. Mit dem eingeschweißten Geld war meine Arbeit für den Tag erledigt und ich konnte beruhigt in den Feierabend gehen.

Mittwoch, der 05.04.2017 (Hauptgeschäftsstelle Eberbach)

Der Mittwoch war der ruhigste Tag der Woche. Es war nicht besonders viel los. Das liegt daran, dass die meisten Geschäftsstellen Mittwoch nachmittags nicht geöffnet haben und die Leute denken, dass das hier auch der Fall ist.

Wenn dann aber Menschen kamen, durfte ich sie auch immer bedienen. Meine Kollegen haben mir sehr viel Vertrauen geschenkt, deswegen durfte ich die meisten Geldgeschäfte (Überweisungen, Ein-und Auszahlungen etc.) auch schon fast alleine machen, sie mussten es nur noch überprüfen. Ich war sehr froh, dass sie mir so viel Vertrauen geschenkt haben! Das ist nicht selbstverständlich, vor allem nicht in diesem Beruf.

Ich habe auch ausländische Währung gezählt und mir wurde gezeigt wie man anhand von kleinen Details Falschgeld erkennen kann


Nachdem dieser Tag auch schon schnell vorrüberging, konnte ich wieder pünktlich Feierabend machen.

Donnerstag, der 06.04.2017 (Geschäftsstelle Meckesheim)

Pünktlich um 08:30 Uhr wurde ich in der Geschäftsstelle in Meckesheim vom Leiter der EDV-Abteilung empfangen und in die EBL/EDV-Abteilung gebracht. Hier wurde ich auch sehr freundlich von den Mitarbeitern empfangen und sie zeigten mir erst alles Wichtige. Die EDV-Abteilung ist für alles Technische von allen Geschäftsstellen der Volksbank Neckartal zuständig. Täglich gehen sehr viele Anrufe von den verschiedenen Geschäftsstellen ein, weil sie Probleme mit der Technik haben. Jetzt ist es die Aufgabe der Abteilung die Lösung für das Problem zu finden.

Danach wurde mir nochmal genaueres zum Thema „Online-Banking“ erklärt. Mir wurde gezeigt wie es genau zusammengesetzt ist. Was passiert, wenn jemand seine Zugangsdaten vergisst oder für online Überweisungen seinen „Sm@rt-Tan-Leser“ verliert. Der „Sm@rt-Tan-Leser“ ist ein kleines Gerät mit dem man seine Überweisungen auch von zu Hause machen kann. Wenn man seine Überweisung erfolgreich eingegeben hat, erscheint ein QR-Code auf dem Bildschirm. Man muss nur noch seine Bankkarte in den „Sm@rt-Tan-Leser“ stecken und es vor den QR-Code halten, dann wird das Geld abgebucht. Dasselbe gibt es auch für das Mobiltelefon. Man braucht dafür nur eine App, die man sich kostenlos downloaden kann. Der Ablauf auf dem Mobiltelefon ist genau derselbe wie mit dem „Sm@rt-Tan-Leser“.

Nachdem mir alles erklärt wurde durfte ich auch meine Mittagspause machen.

Nach der Mittagspause wurde ich vom Leiter der Marktfolge Passiv empfangen und in die Archivierung gebracht. Dort werden alle Überweisungen und andere Formulare verfilmt.

Kurz darauf wurde mir das Auslandsgeschäft nahegebracht. Wie es abläuft, wenn man ins Ausland Geld überweist. Da muss man sich auch an verschiedene Richtlinien halten, dass man nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit Geld in ein anderes Land überweisen kann, welches nicht Mitglied der EU ist. Außerdem wurden mir die verschiedenen Kreditkartenarten gezeigt. Manche Karten beinhalten Auslandskrankenversicherungen. Was es genau gibt variiert zu jeder Karte, was aber auch Geld kostet. Man muss dann einen bestimmten Betrag zahlen.

Zuletzt war ich in der MSC-Abteilung. Dort werden Konten aufgelöst, von Kunden die verstorben sind oder von Kunden die einfach die Bank gewechselt haben. Es können aber auch Konten eingerichtet werden oder Kontovollmachten werden beantragt.


Als mir auch dies gezeigt wurde, habe ich mich von allen verabschiedet und durfte Feierabend machen.

Freitag, der 07.04.2017 (Hauptgeschäftsstelle Eberbach)

Mein letzter Arbeitstag begann wie gewohnt um 08:30 Uhr. Ich war wieder am Schalter und konnte Kunden komplett alleine bedienen. Meine Kollegen mussten nur unterschreiben, alles andere durfte ich machen. Das heißt zum Beispiel bei Auszahlungen, habe ich zunächst ein Blatt genommen, mir die IBAN des Kunden aufgeschrieben und den Kunden gebeten mir den Betrag zu nennen und zu unterschreiben. Nachdem alles geglückt ist, gebe ich die IBAN in den Computer ein und den Betrag. Danach lege ich das Blatt mit der Unterschrift des Kunden in den Drucker und lasse das Geld aus dem Automaten kommen. Wenn alles fertig ist gebe ich dem Kunden seine Karte zurück und zähle im das Geld vor.

Zufrieden bedankt sich der Kunde und geht, danach kommt meistens sofort der nächste Kunde.

Kurz vor der Mittagspause wurde ich zum Abschlussgespräch mit dem Geschäftsstellenleiter gebeten. Erst haben wir uns über die Woche unterhalten, ob sich meine Eindrücke bestätigt hätten und ob alles gut gelaufen ist. Danach haben wir noch die Ergebnisse der Praktikumsrallye besprochen, welche ich über die Woche hin gesammelt habe. Außerdem bekam ich ein sehr positives Feedback vom ihm, über welches ich mich selbstverständlich sehr gefreut habe!

Nach dem Abschlussgespräch konnte ich in die Mittagspause gehen.

Mein Nachmittag verlief am Schalter und ich bediente meine letzten Kunden für diese Woche. Kurz vor Feierabend machten wir wie immer die Kasse und danach konnte ich auch schon nach Hause gehen. Ich habe mich bevor ich gegangen bin nochmal bei allen ganz herzlich bedankt.

Persönliche Bilanz

Mir hat das BOGY in der Volksbank Neckartal eG sehr gefallen und ich konnte sehr viele positive Aspekte mitnehmen. Anfangs dachte ich nicht, dass die Berufsauswahl in der Bank so weit gefächert ist, das ist ziemlich unglaublich. Da müsste für jeden was dabei sein und ich glaube für mich auch!

Der Bereich Bankwesen ist dadurch das er so weit gefächert ist, wie ich schon sagte, so interessant und verliert auch nicht an Interesse. Ich habe während meiner BOGY-Woche einen kleinen Einblick bekommen von was alles dahinter steckt. Selbstverständlich reicht dies was ich in dieser Woche gesehen habe völlig aus. Es wäre so gesehen gar nicht möglich alle Bereiche in dieser Woche zu durchlaufen und von jedem etwas zu behalten.

Dass was ich gezeigt bekommen habe und machen durfte war ausführlich erklärt und ich werde mich bestimmt lange noch daran erinnern. Spätestens, wenn man eine Ausbildung macht muss man in jeden Bereich. Ich habe während meiner Woche in der Bank viel mit einer Auszubildenden gesprochen und gearbeitet. Sie nannte mir auch die Nachteile die es mit sich bringt.

Man durchläuft während der Ausbildung alle Abteilungen und sieht dann auch was zu einem passt/nicht passt und einem gefällt/nicht gefällt.

Bevor ich mit dem Praktikum hier begonnen habe, habe ich mir selbst natürlich auch Fragen gestellt, ob ich mir wirklich vorstellen kann hier zu arbeiten und viele weitere Fragen. Während der Woche kamen die Fragen immer wieder in meinen Kopf und ich habe immer mehr festgestellt, dass es mir wirklich Spaß macht. Ich kann mir wirklich vorstellen auf diesem Bereich zu arbeiten. Und dieses Ziel strebe ich an.

Nach meinem Abitur möchte ich auf der dualen Hochschule Baden-Württemberg BWL-Bank studieren. Dadurch, dass ich in der Volksbank Neckartal eG mein Praktikum absolviert habe, möchte ich mich dementsprechend auch dort bewerben.

Dieses Duale Studium gibt mir sehr viele Möglichkeiten auf dem Gebiet.

Ich bin voll entschlossen, dass es das ist was ich später machen möchte.

Wenn mich jemand fragt, ob er sich hier für ein Praktikum bewerben soll, lege ich es ihm ans Herz. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung und man kann echt viele Eindrücke mitnehmen.

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